Heute stand Boston auf dem Besichtigungsplan.
Gegen halb 10 fuhren wir los – ca. 40 min bis Boston. Das
Wetter bedeckt bei lauschigen 20 °C.
Die erste Station war die USS Constitution, dem ältesten
noch schwimmenden Kriegsschiff der Welt (1797). Dieses wird z.Z. restauriert,
ist aber dennoch in Teilen zu besichtigen.
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| USS Constitution im Trockendock |
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| USS Constitution im Trockendock |
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| USS Constitution im Trockendock |
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| USS Constitution im Trockendock |
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| Skyline Boston |
Dann ging es weiter ins Zentrum. Mit dem Parkplatz hatten
wir hinter dem State House Glück. Hier durfte am Wochenende tagsüber kostenlos
geparkt werden – zumindest haben wir das aus dem Schilderwald für uns so
herausgelesen.
Zu Fuß ging es zum Boston Common, dem ältesten öffentlichen Park der Vereinigten Staaten, vorbei am Massachusetts
State House, dem Sitz des Gouverneurs Massachusetts.
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| Boston Common |
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| State House |
Inzwischen war es Mittag und wir fielen erst mal beim
Starbucks ein. Hier verweilten wir ein Weilchen, da mal wieder die Luftfeuchte
auf Duschniveau anstieg.
Unser weiterer Fahrplan … oder besser Laufplan… ging
entlang des Freedom Trails, einem ca. 4km langen Besichtigungspfad entlang diverser historischer
Sehenswürdigkeiten.
Dieser beinhaltet u.a.
die Park Streets Church, Granary Burying Ground, Kings Chapel, Old South
Meeting House, Old State House, Faneuil Hall, Paul Revere House, Old North
Church und natürlich die USS Constitiution.
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| Granary Buyring Ground |
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| Granary Buyring Ground |
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| Freedom Trail |
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| King´s Chapel |
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| Old South Meeting House |
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| Old State House |
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| Paul Revere House |
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| Old North Church |
Am Hafen Long Wharf ließ ich es mir nicht nehmen einen Tee
trinken - in Anlehnung an die Boston Tea
Party von 1773 – und den Kuchen musste ich selbst mitbringen.
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| Long Wharf |
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| Long Wharf |
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| Bosten Tea Time |
Der weitere Rückweg ging durch Faneuil Hall Marketplace und
Qunicy Market zurück. Hier war auch irgendeine Veranstaltung am Laufen,
jedenfalls waren hier viel Lärm und noch mehr bunte Menschen.
Bevor wir wieder zu unserem hoffentlich immer noch abgestellten
Auto trabten, machten wir noch einen Abstecher ins Cheers, der Kneipe aus der gleichnamigen
Serie – „Where everybody knows your name!“ – komisch, meinen kannten sie dort
nicht. Naja die Serie ist auch schon ´ne Weile her.
Tatsächlich stand unser Wagen unangetastet, weder
abgeschleppt noch mit einer Spendenaufforderung versehen, auf seinem Platz.
Auf der Rückfahrt fuhren wir noch am MIT, dem
Massachusetts Institute of Technologies und der Harvard Universität vorbei.
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| MIT |
Oh, man … Princeton und Harvard … so viel Bildung und
Wissen auf einmal verkrafte ich ja gar nicht.
Zum Abendessen gab es Lobster in einem Restaurant in Salem.
Der Ingo hat sich fotographieren lassen ... ;-)
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