9 Uhr los. Das Wetter bewölkt bis sonnig bei 26 °C.
Zwei Dinge fehlten noch auf unserer
Washingtonsehenswürdigkeitenliste. Zum einen das Pentagon, die Machtzentrale
der USA.
Leider war hier auch fotografieren verboten. Aber so richtig
zu sehen war eh nix - wenn man davor stand, war nur Wand – Hauswand.
Der letzte Punkt war die National Cathedral, die sich
etwas außerhalb befand und trotz unserer olympiaverdächtigen Laufstrecke der letzten
beiden Tage zeitlich nicht mehr drin war.
Dann ab auf die Bahn nach Philadelphia, unserem nächsten
Stopp in dieser Geschichte.
Die Parkplatzsuche im Zentrum gestaltete sich ein wenig
aufwändig – die Beschilderung war etwas ungenau. Irgendwann fanden wir die
offizielle Tiefgarage mit dem Tourivorzugstarif - 4$/halbe Stunde – Schnäppchen.
Dann hieß es anstehen an der Liberty Bell mit dem üblichen
Sicherheitscheck. Dafür auch hier der Eintritt frei. Zuerst kam eine kleine Ausstellung
über die Glocke und dann kam man zum Objekt der Begierde – und schön zu sehen
ist er Sprung in der Schlüssel… äähm … in der Glocke. Allerdings war das Menschenaufkommen
schon ein wenig lästig, da man kaum ran kam, vor lauter Andrang.
Von dort aus ging es zur Independence Hall, dem ehemaligen
Parlamentsgebäude Pennsylvania´s. Hier wurden die Unabhängigkeitserklärung und
die Verfassung unterzeichnet.
Das Abendessen stellte sich aus dem Angebot des gleich
nebenan ansässigen Supermarktes zusammen.
Für die abendliche Unterhaltung muss die örtliche Mall
herhalten.
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