Es ist wieder so weit – Urlaubszeit

In altbewährter Konstellation mit Matze und mir.

Nachdem wir die USA bereits von West nach Ost und rund um die Großen Seen bereist haben, soll nun die Ostküste von Miami nach Boston und wieder eine Stück zurück nach New York Thema der Tour sein. Die erste Hürde war mal wieder die Einreisegenehmigung ESTA. Die zu beantwortenden Fragen werden auch immer spannender.

Und wie immer der übliche Hinweis:

Für Rechtschreibfehler und deren Folgen wird die Haftung ausgeschlossen.


Arbeitstitel:


Auf den Spuren der amerikanischen Geschichte

oder

Boston Tea Party – Und wer bringt den Kuchen mit?

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Freitag, 2. Juni 2017

31.05.17 Washington – Princeton



9 Uhr los. Das Wetter bewölkt bis sonnig bei 26 °C.

Zwei Dinge fehlten noch auf unserer Washingtonsehenswürdigkeitenliste. Zum einen das Pentagon, die Machtzentrale der USA.

Leider war hier auch fotografieren verboten. Aber so richtig zu sehen war eh nix - wenn man davor stand, war nur Wand – Hauswand. 


Der letzte Punkt war die National Cathedral, die sich etwas außerhalb befand und trotz unserer olympiaverdächtigen Laufstrecke der letzten beiden Tage zeitlich nicht mehr drin war.




Dann ab auf die Bahn nach Philadelphia, unserem nächsten Stopp in dieser Geschichte. 

Die Parkplatzsuche im Zentrum gestaltete sich ein wenig aufwändig – die Beschilderung war etwas ungenau. Irgendwann fanden wir die offizielle Tiefgarage mit dem Tourivorzugstarif  - 4$/halbe Stunde – Schnäppchen.

Dann hieß es anstehen an der Liberty Bell mit dem üblichen Sicherheitscheck. Dafür auch hier der Eintritt frei. Zuerst kam eine kleine Ausstellung über die Glocke und dann kam man zum Objekt der Begierde – und schön zu sehen ist er Sprung in der Schlüssel… äähm … in der Glocke. Allerdings war das Menschenaufkommen schon ein wenig lästig, da man kaum ran kam, vor lauter Andrang.



Von dort aus ging es zur Independence Hall, dem ehemaligen Parlamentsgebäude Pennsylvania´s. Hier wurden die Unabhängigkeitserklärung und die Verfassung unterzeichnet. 



Gleich daneben die Congress Hall.

Wir trabten ein Runde um den Block und danach weiter nach Princeton.

Das Abendessen stellte sich aus dem Angebot des gleich nebenan ansässigen Supermarktes zusammen. 

Für die abendliche Unterhaltung muss die örtliche Mall herhalten.

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