Es ist wieder so weit – Urlaubszeit

In altbewährter Konstellation mit Matze und mir.

Nachdem wir die USA bereits von West nach Ost und rund um die Großen Seen bereist haben, soll nun die Ostküste von Miami nach Boston und wieder eine Stück zurück nach New York Thema der Tour sein. Die erste Hürde war mal wieder die Einreisegenehmigung ESTA. Die zu beantwortenden Fragen werden auch immer spannender.

Und wie immer der übliche Hinweis:

Für Rechtschreibfehler und deren Folgen wird die Haftung ausgeschlossen.


Arbeitstitel:


Auf den Spuren der amerikanischen Geschichte

oder

Boston Tea Party – Und wer bringt den Kuchen mit?

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Sonntag, 11. Juni 2017

07.06.17 Highland Falls – New York City / Manhattan



Das Wetter heute bewölkt bis sonnig bei 13°C.

Heute war unsere Tagesaufgabe den Wagen abzugeben und dann irgendwie nach Manhattan zu kommen.

Erschwerend kam hinzu, dass Mautstrecken vermieden werden sollten.

Doch eine Verkettung unglücklicher Umstände aus Tanken wollen und unvorteilhafter Ausschilderung schleuste uns in die Mautfalle - 15$.

Soviel Bargeld hatten wir natürlich nicht mehr, aber in diesem Lande funktionier ja auch alles mit Kreditkarte – ja denkste hier nicht, die wollten Cash. Tja, hatten wir nicht – kein Problem, hat der Kontrolletti n Foto von unserem Hocker gemacht und wir sollten die Rechnung nachgesandt bekommen – na sehr schön. 

Dafür durften wir dann, nach dem sich der Stau aufgelöst hatte auf der George-Washington-Brücke einmal nach Manhattan fahren – und wieder zurück, da unser Ziel der Flughafen Newark war, der sich diesseits des Hudsons befindet. Naja, die Tour lief schließlich unter dem Motto der amerikanischen Geschichte und was gibt es für einen passenderen Abschluss als zum Ende über die Georg-Washington-Brücke zu fahren.



Kurz vor Erreichen des Flughafens war noch tanken angesagt, aber überall war nur Fullservice – wollten wir aber nicht – kamen aber nicht drumherum, da es anscheinend per Gesetz in New Jersey verboten, sein Fahrzeug selbst zu betanken. 

Am Flughafen angekommen, war die Abgabe nur noch proforma. Mit dem Expressbus (17$/P) ging es dann nach Manhattan mit Station Bryant Park. Von dort aus zu Fuß die 10 Blocks bis in die 32.St zum Hotel, wo wir gg.14 Uhr eincheckten.



Da unsere Unterkunft nur einen Block vom Empire State Building entfernt war, nutzen wir diese Gegebenheit um unseren New York Aufenthalt damit zu beginnen. 

Die Reihe der anstehenden Touris war natürlich um einiges länger als vor 3 Jahren, wo wir im Februar hier waren, aber es hielt sich noch im Rahmen. 
Einzig die Vielzahl der Japaner ging einem ein wenig auf den Kranz, welche rücksichtslos umherwuselten – Fotos machen, auch wenn sie den ganzen Verkehr aufhalten, vordrängeln, drängeln, Anordnungen des Sicherheitspersonals ignorierend. Dabei werden die Japaner doch als ein so rücksichtsvolles Volk beschrieben -  wahrscheinlich nur, wenn sie nicht im Urlaub sind. Da haben sie keine Zeit und müssen unter Hochdruck Fotos, Fotos, Fotos machen.




Von ESB ging es dann schurstracks zu Macy´s – hier sollten noch ein paar Schnäppchen warten. Aber naja, da hatten wir schon bessere.

Dann erst mal zurück zum Hotel. 

Es kam das leidige Thema Abendessen. Da wir in Koreatown abgestiegen waren wollten wir eigentlich gleich in unserer Straße ein Lokal aussuchen - zur Not auch koreanisch. Doch entweder entsprachen die Preislage das Angebot oder die hygienischen Zustände nicht unseren Vorstellungen, sodass wir unseren Akionsradius etwas erweiterten und zum Shake Shack kamen – alles fetttriefend und die Menge überschaubar. Naja satt hat es gemacht. Diese Kette hatten wir vor 3 Jahren mal als Empfehlung bekommen und fanden es damals als essbar. 

Wir liefen noch bis zum Time Square und eine größere Runde zurück zum Hotel. 



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