Es ist wieder so weit – Urlaubszeit

In altbewährter Konstellation mit Matze und mir.

Nachdem wir die USA bereits von West nach Ost und rund um die Großen Seen bereist haben, soll nun die Ostküste von Miami nach Boston und wieder eine Stück zurück nach New York Thema der Tour sein. Die erste Hürde war mal wieder die Einreisegenehmigung ESTA. Die zu beantwortenden Fragen werden auch immer spannender.

Und wie immer der übliche Hinweis:

Für Rechtschreibfehler und deren Folgen wird die Haftung ausgeschlossen.


Arbeitstitel:


Auf den Spuren der amerikanischen Geschichte

oder

Boston Tea Party – Und wer bringt den Kuchen mit?

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Montag, 22. Mai 2017

22.05.17 Fort Myers Beach – Saint Petersburg – Orlando


7 Uhr aufstehen. Frühstück hatten wir heute in Selbstversorgung.
Das Wetter heute Morgen bedeckt und 29 Grad. 

Von Fort Myers nahmen wir den Highway 41 via Port Charlotte, North Port und Venice.  Mittlerweile kam Clairchen raus und Temperatur stieg auf lauschige 34 Grad.

Heute war auch das erst mal tanken angesagt – Durchschnittsverbrauch rund 7,5l Benzin. Also für die tranige Fahrweise der Ami´s und den Waschmaschinenmotor, der unseren Hocker vorwärts treibt, schon n büsch viel.    

Dann weiter auf der Küstenstraße über Sarasota bis zur Sunshine Skyway Bridge. Die mautpflichtige Brücke verbindet Bradenton mit Saint Petersburg über die Tampabucht.




In St. Pete, so wird hier Saint Petersburg umgangssprachlich genannt, fuhren wir zum Yachthafen. Hier sollt laut Reiseführer der Bär steppen. Aber dem war es wohl zu warm. Jedenfalls war hier tote Hose. Wir gingen ein Stück am Wasser entlang, ohne auf irgendetwas Nennenswertes zu stoßen. Lediglich ein paar wenige Angler und Sportreibende waren auszumachen. Selbst das Publikum in den Cafes war sehr überschaubar.





Wir entschlossen nach diesem atemberaubenden und kräftezehrenden Rundgang in einem Restaurant eine Pause einzulegen, bevor wir weiterfuhren. Das letzte Stück bis Orlando schwammen wir so im fließenden Verkehr mit. 

Bemerkenswert war, dass die sonst so in ihrer Fahrweise tranigen Amerikaner das Renngen entdeckt haben mussten, denn die rasten wie die Bekloppten. Selbst mit 10M/h über der zulässigen Höchstgeschwindigkeit waren wird die Schleicher auf der Bahn – das war schon etwas befremdlich.

In Orlando fuhren wir natürlich das erst einmal das falsche Hotel an, da die Adressen sich teilweise nur durch einen Buchstaben wie N oder S oder E oder W unterscheiden und  wenn man diese Unwesentlichkeit vergisst, landet man mal schnell 10 Meilen zu weit. Der Rezeptionist wies uns, auf Nachfrage, ob wir und überhaupt im richtigen Motel seien, dezent darauf hin.

Daraufhin  erreichten wir gg.16Uhr unser richtiges Motel. 

Jetzt war erstmal ein Nachmittagspäuschen angesagt.

Halb 6 fuhren wir zur abendlichen Nahrungsaufnehme zu Papa John´s Pizza, wo wir Käsesticks zum unserem bereits besorgten  Rotwein erwarben, um beides in unserem Motelzimmer zu vertilgen.
Am weiteren Abend wieder holte sich wettertechnisch das gleiche Programm wie gestern – mit Gewitter und Starkregen.

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