Es ist wieder so weit – Urlaubszeit

In altbewährter Konstellation mit Matze und mir.

Nachdem wir die USA bereits von West nach Ost und rund um die Großen Seen bereist haben, soll nun die Ostküste von Miami nach Boston und wieder eine Stück zurück nach New York Thema der Tour sein. Die erste Hürde war mal wieder die Einreisegenehmigung ESTA. Die zu beantwortenden Fragen werden auch immer spannender.

Und wie immer der übliche Hinweis:

Für Rechtschreibfehler und deren Folgen wird die Haftung ausgeschlossen.


Arbeitstitel:


Auf den Spuren der amerikanischen Geschichte

oder

Boston Tea Party – Und wer bringt den Kuchen mit?

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Donnerstag, 25. Mai 2017

24.05.17 Orlando – Savannah



Kurz nach 9 los. 

Das Wetter heute Morgen bedeckt und knapp 30 Grad.
Leider war für den weiteren Tagesverlauf kein besonders pralles Wetter angesagt – nämlich Regen.

Nach dem gestrigen Erlebnis hatten wir eh ein wenig die Schnauze voll von Orlando und irgendwie auch von Florida. 

Und da auch das Wetter nicht so mitspielen sollte, entschieden wir, heute einen Fahrtag einzulegen. Eigentlich wollten wir in Daytona nochmal Station machen, aber das Wichtigste hatten wir schon gesehen, und bei Regen dort rumzuspringen, musste jetzt auch nicht sein.  

Wir fuhren also durch Orlando nach Daytona und dann weiter nach Jacksonville.

Kurz vor Jacksonville ereilte und das angekündigte Unwetter mit Gewitter und anhaltendem Starkregen mit Sichtweiten bis knapp vor die Motorhaube. Da hatte Ferguson mal wieder seine Klospülung betätigt. Eigentlich hätten wir Sonar an Bord gebraucht, wie beim Uboot – und bei den Wassermassen hinkt der Vergleich gar nicht mal so sehr. Die Temperatur fiel bis auf - den Boden, nein nicht ganz. Aber 20 Grad fühlten sich, nach 4 Tagen mit um die 30 Grad, an, wie Wintereinbruch.  






Selbst bei unser kurzen Fahrerwechsel- und Tankpause ließ es sich Ferguson nicht nehmen, uns noch mal kräftig durchzuwaschen. Toll, in nassen Klamotten bei solchen Wetter macht das Fahren besonders viel Spass – grml. 

Ferguson begleitet uns gut 2h bis kurz vor Savannah.

Als wir im Motel gg. halb 4 eincheckten hörte auch der Regen auf.

In der Nähe befindet sich ein Outletcenter und damit der Tag nicht ganz verplempert war, statteten wir diesem einen Besuch ab. Ab so das richtige Angebot war nicht dabei – nicht weiter wild, es wird nicht das letzte sein.

Der Weg dorthin führte übrigens vorbei am Gulfstream Aerospace.     

Zum Abendessen steuerten wir den Hafen von Savannah an, der sich als einschlägige Tourigegend entpuppte.


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