Kurz nach 9 los.
Das Wetter heute Morgen bedeckt und knapp 30 Grad.
Leider war für den weiteren Tagesverlauf kein besonders
pralles Wetter angesagt – nämlich Regen.
Nach dem gestrigen Erlebnis hatten wir eh ein wenig die
Schnauze voll von Orlando und irgendwie auch von Florida.
Und da auch das Wetter nicht so mitspielen sollte,
entschieden wir, heute einen Fahrtag einzulegen. Eigentlich wollten wir in
Daytona nochmal Station machen, aber das Wichtigste hatten wir schon gesehen,
und bei Regen dort rumzuspringen, musste jetzt auch nicht sein.
Wir fuhren also durch Orlando nach Daytona und dann
weiter nach Jacksonville.
Kurz vor Jacksonville ereilte und das angekündigte
Unwetter mit Gewitter und anhaltendem Starkregen mit Sichtweiten bis knapp vor
die Motorhaube. Da hatte Ferguson mal wieder seine Klospülung betätigt. Eigentlich
hätten wir Sonar an Bord gebraucht, wie beim Uboot – und bei den Wassermassen
hinkt der Vergleich gar nicht mal so sehr. Die Temperatur fiel bis auf - den
Boden, nein nicht ganz. Aber 20 Grad fühlten sich, nach 4 Tagen mit um die 30
Grad, an, wie Wintereinbruch.
Selbst bei unser kurzen Fahrerwechsel- und Tankpause ließ
es sich Ferguson nicht nehmen, uns noch mal kräftig durchzuwaschen. Toll, in
nassen Klamotten bei solchen Wetter macht das Fahren besonders viel Spass –
grml.
Ferguson begleitet uns gut 2h bis kurz vor Savannah.
Als wir im Motel gg. halb 4 eincheckten hörte auch der
Regen auf.
In der Nähe befindet sich ein Outletcenter und damit der
Tag nicht ganz verplempert war, statteten wir diesem einen Besuch ab. Ab so das
richtige Angebot war nicht dabei – nicht weiter wild, es wird nicht das letzte
sein.
Der Weg dorthin führte übrigens vorbei am Gulfstream Aerospace.


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