Es ist wieder so weit – Urlaubszeit

In altbewährter Konstellation mit Matze und mir.

Nachdem wir die USA bereits von West nach Ost und rund um die Großen Seen bereist haben, soll nun die Ostküste von Miami nach Boston und wieder eine Stück zurück nach New York Thema der Tour sein. Die erste Hürde war mal wieder die Einreisegenehmigung ESTA. Die zu beantwortenden Fragen werden auch immer spannender.

Und wie immer der übliche Hinweis:

Für Rechtschreibfehler und deren Folgen wird die Haftung ausgeschlossen.


Arbeitstitel:


Auf den Spuren der amerikanischen Geschichte

oder

Boston Tea Party – Und wer bringt den Kuchen mit?

Hinweis zur DSGVO

Dieser Blog ist samt seiner Unterseiten und Verlinkungen auf die einzelnen Reiseberichte rein privat.
Diese unterliegen nach Art.2 Abs.2c nicht den Bestimmungen der DSGVO.

Freitag, 26. Mai 2017

25.05.17 Savannah – Charleston



Das Wetter heute freundlich bewölkt bei 27 Grad.

Den Vormittag wollten wir nutzen, um uns das Zentrum Savannah´s mal näher anzuschauen. Die Vergnügungsmeile am Hafen hatten wir ja gestern Abend schon mal in Augenschein genommen. Doch die Stadt hat noch etwas mehr zu bieten – nämliche in die historische Altstadt.

Wir parkten den Wagen am Hafen und machten uns zu Fuss auf den Weg. Zuerst die Hafenmeile entlang vorbei, am Civil Rights Museum, da wir unsere bereits bei der Einreise abgetreten hatten, sind wir nicht reingegangen. 



Civil Rights Museum





Dann ging es weiter zum Historic District. Hier steuerten wir den Chippewa Square an, wo u.a. die berühmte Parkbankszene zu Forrest Gump gedreht wurde und setzten uns ein paar Minuten auf eine solche (die Originale steht allerdings im Museum von  Savannah).



Chippewa Square

Chippewa Square
Chippewa Square


Unser Rundgang führte weiter zum 1820 gebauten Davenport House, das schönste gregorianische Haus, dass an der Ostküste stehen soll– naja ist Ansichtsache. Wir fanden andere Häuschen auch recht schick.

Davenport House


Nach einem kurzen Stopp beim Starbucks ging es wieder Richtung Hafen.


Hier machten wir der Statue Waving Girl, dem Wahrzeichen der Stadt unsere Aufwartung.

Ein abschließender Pralinenladen beendete unseren kleinen Rundgang.


die "kleineren" Frachter im Hafen von Savannah
12 Uhr ging es dann Richtung Charleston. Mit dem Überqueren des Savannah River verließen wir nicht nur die Stadt an sich, sondern auch den Bundesstaat Georgia und kamen nach South Carolina.
Auf Nebenstrassen erreichten wir nach gut 2 h Charleston. Übrigens wurde nach dieser Stadt der berühmte Tanzstil aus den 1920er Jahren benannt.

Unser Motel lag unweit vom Patriots Point, einem Marine Museum mit u.a einem Flugzeugträger aus dem 2. Weltkrieg.


Von dort aus fuhr eine Fähre nach Fort Sumter. Hier begann 1861 die erste militärischen Auseinandersetzung des amerikanischen Bürgerkrieges  (Eintritt inkl. Fähre 21$/Nase).
Die Überfahrt dauerte mit Zwischenstopp ca. eine halbe Stunde. Auf der Insel ließ man uns eine gute Stunde Auslauf. 


















Das anschließende Abendessen bestand aus Pizza und Burrito und den restlichen Abend verbrachten wir am Pool mit Zigarre und einem (oder zwei) Mojito bzw. Bierchen.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen