Das Wetter heute freundlich bewölkt bei 27 Grad.
Den Vormittag wollten wir nutzen, um uns das Zentrum
Savannah´s mal näher anzuschauen. Die Vergnügungsmeile am Hafen hatten wir ja
gestern Abend schon mal in Augenschein genommen. Doch die Stadt hat noch etwas
mehr zu bieten – nämliche in die historische Altstadt.
Wir parkten den Wagen am Hafen und machten uns zu Fuss auf den Weg. Zuerst die Hafenmeile entlang vorbei, am Civil Rights Museum, da wir unsere bereits bei der Einreise abgetreten hatten, sind wir nicht reingegangen.
| Civil Rights Museum |
Dann ging es weiter zum Historic District. Hier steuerten
wir den Chippewa Square an, wo u.a. die berühmte Parkbankszene zu Forrest Gump gedreht wurde und setzten uns ein
paar Minuten auf eine solche (die Originale steht allerdings im Museum von Savannah).
| Chippewa Square |
| Chippewa Square |
| Chippewa Square |
Unser Rundgang führte weiter zum 1820 gebauten Davenport House, das schönste gregorianische Haus, dass an der Ostküste stehen soll– naja ist Ansichtsache. Wir fanden andere Häuschen auch recht schick.
| Davenport House |
Nach einem kurzen Stopp beim Starbucks ging es wieder
Richtung Hafen.
Ein abschließender Pralinenladen beendete unseren kleinen
Rundgang.
| die "kleineren" Frachter im Hafen von Savannah |
12 Uhr ging es dann Richtung Charleston. Mit dem
Überqueren des Savannah River verließen wir nicht nur die Stadt an sich, sondern
auch den Bundesstaat Georgia und kamen nach South Carolina.
Auf Nebenstrassen erreichten wir nach gut 2 h Charleston.
Übrigens wurde nach dieser Stadt der berühmte Tanzstil aus den 1920er Jahren
benannt.
Unser Motel lag unweit vom Patriots Point, einem Marine
Museum mit u.a einem Flugzeugträger aus dem 2. Weltkrieg.
Von dort aus fuhr eine Fähre nach Fort Sumter. Hier begann
1861 die erste militärischen Auseinandersetzung des amerikanischen
Bürgerkrieges (Eintritt
inkl. Fähre 21$/Nase).
Die Überfahrt dauerte mit Zwischenstopp ca. eine halbe Stunde.
Auf der Insel ließ man uns eine gute Stunde Auslauf.
Das anschließende Abendessen bestand aus Pizza und Burrito und den restlichen Abend verbrachten wir am Pool mit Zigarre
und einem (oder zwei) Mojito bzw. Bierchen.

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