Es ist wieder so weit – Urlaubszeit

In altbewährter Konstellation mit Matze und mir.

Nachdem wir die USA bereits von West nach Ost und rund um die Großen Seen bereist haben, soll nun die Ostküste von Miami nach Boston und wieder eine Stück zurück nach New York Thema der Tour sein. Die erste Hürde war mal wieder die Einreisegenehmigung ESTA. Die zu beantwortenden Fragen werden auch immer spannender.

Und wie immer der übliche Hinweis:

Für Rechtschreibfehler und deren Folgen wird die Haftung ausgeschlossen.


Arbeitstitel:


Auf den Spuren der amerikanischen Geschichte

oder

Boston Tea Party – Und wer bringt den Kuchen mit?

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Mittwoch, 31. Mai 2017

28.05.17 Richmond/ Virginia - Washington D.C.



8 Uhr aufstehen. Das Wetter bewölkt bei 23Grad.

Der Vormittag sollte Richmond gewidmet werden, der Hauptstadt Virgina´s. 

Von 1861 bis 1865, während des amerikanischen Bürgerkriegs, war Richmond die Hauptstadt der Konföderation.

Demnach gab es hier bestimmt was Historischen zu finden. W
Wir fuhren zum Virginia State Capitol, dem Regierungssitz seit 1788. 


Von dort auf liefen wir zum White House of the Confederacy, dem Amtssitz des Präsidenten der Südstaaten während des Bürgerkrieges.


 
Etwas weiter befand sich die Cathedral of the Sacred Heart. Da gerade der Gottesdienst anzufangen schien, trollten wir uns wieder. 



Einen weiteren Stopp legten wir am Canal Walk, einem  Uferweg zwischen dem James River, dem Kanawah Canal und dem Haxall Canal ein. Ein ausschweifenderer Spaziergang fiel leider buchstäblich ins Wasser, da mal wieder Ferguson seine Spülung auspackte … toll, mal was anderes – hatten wir lange nicht mehr.







Gegen Mittag schauten wir in die Mall in Glen Allen rein, aber auch hier war nicht viel zu holen.

Zurück auf dem Highway 95 standen wir erstmal im Stau, sodass wir beschlossen einen kleinen Umweg über Hanover über Nebenstraßen zu nehmen. Bei Fredericksburg kamen wir wieder auf die 95 bei immer noch zähfließendem Verkehr der sich streckenweise bis Washington zog.

Den Abend verbrachten wir in der Gordon Biersch Brauerei, wo wir auf die deutsche Kellnerin Christiane trafen, mit der wir über den Abend einen netten Schwatz hielten.

Wieder zurück im Hotel hatten wir die Partytruppe im Nachbarzimmer – lautes Geplapper und Musik. Eine kurze Beschwerde an der Rezeption zeigte Erfolg – zumindest ein wenig.

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